Wenn ein Smartphone ausfällt, darf die Verwaltung nicht stillstehen.
Die größten Kosten entstehen selten bei der Beschaffung. Sie entstehen durch fehlende Transparenz, manuelle Abläufe und die Abhängigkeit von einzelnen Verantwortlichen.
Defekt wird zum IT-Projekt
Ohne standardisierten Swap-Prozess dauert es unnötig lange, bis Mitarbeitende wieder einsatzfähig sind.
Altgeräte verschwinden im Lager
Geräte verlieren Wert, bleiben ungelöscht liegen und sind hinsichtlich Sicherheitsupdates nicht auf dem neuesten Stand.
Know-how hängt an Personen
Urlaub, Krankheit oder Ruhestand dürfen geschäftskritische Prozesse nicht blockieren.
Was kosten 500 mobile Assets wirklich?
Die Rechnung berücksichtigt nicht nur Hardware, sondern auch Beschaffung, Staging, Enrollment, MDM, Defekte, Portal, Rückwärtslogistik und interne Stundensätze.
Rechnung im Whitepaper ansehenAnnahmen: 500 Assets, 24 Monate, Gerätewert 520,98 €, Incident-Quote 3 % p. a.; interne Stundensätze 35–75 €. Werte vor Kundeneinsatz individuell validieren.
Wenn das Smartphone zum IT-Projekt wird
7 typische Kosten-, Sicherheits- und Prozessfallen bei mobilen Endgeräten in Stadtverwaltungen – inklusive TCO-Beispiel für 500 Assets.
- Praxisfälle aus kommunalen und öffentlichen Umgebungen
- Konkrete Einspar-Modellrechnung
- Lifecycle-Baukasten von Beschaffung bis Datenlöschung
- 8-Fragen-Selbstcheck für Ihre Geräteflotte
Whitepaper kostenlos herunterladen
Nach Absenden steht das PDF direkt bereit.
Wie sieht Ihr Mobile-Device-Lifecycle heute aus?
In 20 Minuten sehen wir uns Flotte, Beschaffung, MDM, Defektprozesse, Rücknahme und interne Aufwände im Detail an.

Andreas Thoma
Brodos Business Class · Public Sector


